Pflege und Wartung deines Terrariums
Luftfeuchtigkeit
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Geschlossene Terrarien regulieren die Feuchtigkeit selbst
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Offene Terrarien regelmäßig besprühen (alle 2-3 Tage)
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Zu viel Kondenswasser? Deckel kurz öffnen zum Lüften
Belüftung
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Geschlossene Terrarien wöchentlich kurz lüften
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Schimmelbildung vermeiden durch ausreichend Luftzirkulation
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Stehende Nässe auf Blättern regelmäßig entfernen
Rückschnitt
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Überwuchernde Pflanzen regelmäßig zurückschneiden
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Abgestorbene Blätter zeitnah entfernen
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Saubere, spitze Schere oder Pinzette verwenden
Beleuchtung
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Helles, indirektes Licht ist ideal für die meisten Terrarien
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Direktes Sonnenlicht vermeiden - es überhitzt das Glas
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LED-Pflanzenlampen als Alternative bei dunklen Standorten
Häufige Fehler vermeiden:
Stelle dein Terrarium niemals in die direkte Sonne - das Glas wirkt wie ein Brennglas und die Temperaturen im Inneren können schnell auf über 50 °C steigen. Außerdem: Lieber zu wenig gießen als zu viel. Überschüssiges Wasser ist im Terrarium der häufigste Grund für Schimmel und Wurzelfäule.
Technik planen statt nachrüsten
Viel Pflegeaufwand entsteht durch Technik, die von Anfang an fehlt. Im Terra-Planer setzt du Beleuchtung, Beregnung, Lüfter und Heizmatte ins Becken und siehst, ob die Abdeckung für deine Pflanzen reicht. Das spart später Sprühflasche und Frust.
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