Pflege und Wartung deines Terrariums
Luftfeuchtigkeit
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Geschlossene Terrarien regulieren die Feuchtigkeit selbst
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Offene Terrarien regelmäßig besprühen (zwei bis drei Mal pro Woche)
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Zu viel Kondenswasser? Deckel kurz öffnen zum Lüften
Belüftung
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Geschlossene Terrarien wöchentlich kurz lüften
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Schimmelbildung vermeiden durch ausreichend Luftzirkulation
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Stehende Nässe auf Blättern regelmäßig entfernen
Rückschnitt
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Überwuchernde Pflanzen regelmäßig zurückschneiden
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Abgestorbene Blätter zeitnah entfernen
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Saubere, spitze Schere oder Pinzette verwenden
Beleuchtung
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Helles, indirektes Licht ist ideal für die meisten Terrarien
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Direktes Sonnenlicht vermeiden - es überhitzt das Glas
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LED-Pflanzenlampen als Alternative bei dunklen Standorten
Häufige Fehler vermeiden:
Stelle ein geschlossenes Terrarium nie in die direkte Sonne. Das Glas hält die Wärme fest wie ein Treibhaus, und weil die Luft nicht entweichen kann, wird es innen schnell heißer, als die Pflanzen vertragen. Außerdem: Lieber zu wenig gießen als zu viel. Überschüssiges Wasser ist im Terrarium der häufigste Grund für Schimmel und Wurzelfäule.
Werkzeug und Technik
Mit dem richtigen Werkzeug spart man sich viel Frust. Welche Pinzette, welches Messgerät und welche Beleuchtung sinnvoll sind, haben wir mit Preisen und Reichweiten auf einer eigenen Seite zusammengestellt.
Zur Grundausstattung und TechnikTechnik planen statt nachrüsten
Viel Pflegeaufwand entsteht durch Technik, die von Anfang an fehlt. Im Terra-Planer setzt du Beleuchtung, Beregnung, Lüfter und Heizmatte ins Becken und siehst, ob die Abdeckung für deine Pflanzen reicht. Das spart später Sprühflasche und Frust.
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Mehr Pflanzenwissen
Die anderen Bereiche der Pflanzenwelt haben jeweils einen eigenen Guide:
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