Vorteile von Terrascaping: Darum lohnt es sich
Für dein Wohlbefinden:
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Entspannend: In einer Studie von 2015 sanken beim Umtopfen von Zimmerpflanzen Blutdruck und Stressreaktion messbar, im Vergleich zur Arbeit am Computer
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Wenig Pflege: Ein eingefahrenes geschlossenes Terrarium braucht oft nur alle paar Wochen Wasser
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Kreativ: Du entscheidest über Steine, Holz, Pflanzen und Höhen, und kein Becken sieht aus wie ein anderes
Für dein Zuhause und mehr:
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Platzsparend: Ein Würfel mit 30 cm Kantenlänge passt auf jeden Schreibtisch, ein Einmachglas ins Bücherregal
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Lebendiger Boden: Im bioaktiven Terrarium siehst du, wie Springschwänze und Asseln Laub und Schimmel abbauen und die Nährstoffe an die Pflanzen zurückgeben
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Lehrreich: Im geschlossenen Glas läuft der Wasserkreislauf sichtbar ab. Wasser verdunstet, schlägt sich morgens an der Scheibe nieder und tropft zurück in die Erde, und Kinder können dabei zusehen
So fängst du an
Du brauchst keine Erfahrung und keine Technik. Ein Einmachglas mit Bügelverschluss, etwas Moos aus Kultur und zwei kleine Pflanzen wie Fittonia oder Bubiköpfchen reichen für den Anfang, und der Einstieg kostet oft weniger als 30 Euro.
Vom Lesen zum eigenen Scape
Der schnellste Weg von der Idee zum eigenen Terrarium führt über den Terra-Planer. Maße eingeben, Vorlage wählen, bepflanzen. Du siehst dein Becken in 3D und bekommst eine Stückliste, mit der du direkt einkaufen kannst.
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Mehr Pflanzenwissen
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